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(...)Wer sich auf eine solche Spurensuche nach erlesenen Vokal-und Akkordeondarbietungen begeben hat, dürfte auf eine besonders beglückende Art fündig geworden sein, sofern er sich am Abend des 19.Septembers ins westfälische Lippstadt begeben hat. Dort war im etablierten Jazzclub „Werkstatt“ eine Formation zu hören, wie sie wohl kein zweites Mal in der gegenwärtigen Akkordeonszene zu finden ist: das Duo Konni Deppe (Gesang) und Andreas Hermeyer (Akkordeon), zwei wahre Ausnahmekünstlern, die sich gesucht und gefunden haben.(...)Echte Klangperlen förderten Deppe-Hermeyer zutage. Butterweich erklangen Jazz-Standards, Klassiker aus Kinofilm und Musical, Chansons und neu arrangierte Volkslieder(...)Deppe-Hermeyer warfen sich nicht nur musikalisch, sondern auch verbal die Bälle zu und nahmen mit dem Programm „All Through the Night“ das Publikum mit auf einen nachtaktiven Spaziergang durch die Genres und unterschiedlichsten stilistischen Sphären kultivierter Klänge. Derart ausgefeilte und eigensinnige Interpretationen scheinen ausgesprochen selten, sind vor dem musikalischen Hintergrund beider Künstler aber umso erklärlicher, vergegenwärtigt man sich jeweils den hochkalibrigen Werdegang von Konni Deppe und Andreas Hermeyer.(...)Hermeyers technisches Raffinement und seine stilistische Vielfalt zeitigten bei den Hörern ein jubilierendes Echo durch frenetischen Applaus.(...)Paradebeispiel mag da der Dean-Martin-Klassiker „Baby it´s cold outside“ sein, den Deppe-Hermeyer in der humorvollen Deutsch-Fassung Ralph Maria Siegels darboten – diesmal mit dem Akkordeonisten Andreas Hermeyer als ungeahnt trocken-komödiantischem Gesangspartner. Der abwechslungsreiche Abend glich somit einem musikalischen Füllhorn, von dem das Publikum nicht genug bekommen konnte.(...)
Weihnachtskonzert in St. Pankratius zu Anröchte
(...) Doch oft wagten sich die Musiker an andere Perspektiven
heran. Allen voran entlockte Andreas Hermeyer seinem Spiel
ungewohnte Nuancen. Verträumt, jazzig, spielerisch und tangomäßig
erklang dabei sein Instrument.
Andreas Hermeyer experimentierte. So baute er zum Beispiel einen Gegenpol zu Carola Göbels besinnlich schlankem Alt in dem Stück "Zu Bethlehem geboren" auf. Gleichzeitig aber wirkte Hermeyers Akkordeonspiel immer wieder wie der verlängerte Atem von Carola Göbels Gesang, wenn er sein Spiel in Einklang mit ihrer Stimmführung brachte. (...)
(Geseker Zeitung, 28.12.2010)
Andreas Hermeyer experimentierte. So baute er zum Beispiel einen Gegenpol zu Carola Göbels besinnlich schlankem Alt in dem Stück "Zu Bethlehem geboren" auf. Gleichzeitig aber wirkte Hermeyers Akkordeonspiel immer wieder wie der verlängerte Atem von Carola Göbels Gesang, wenn er sein Spiel in Einklang mit ihrer Stimmführung brachte. (...)
(Geseker Zeitung, 28.12.2010)
Spritzig wie ein Glas Champagner
Eine Melange aus Liebe, Lust und Leiden(schaft)
(...) Chansons, Operettenlieder, Evergreens aus alten Ufa-Filmen,ein originell und gefühlvoll zusammengestelltes Repertoire, so zeitlos wie das Thema, um das sich alles drehte. (...)
"Es wird Zeit, daß wir in Stimmung kommen", flirtet Andreas Hermeyer auf der als plüschiges Boudoir einer feinen Dame hergerichteten Bühne mit seiner musikalischen Partnerin. Und die hat den Champagner nicht nur in der Hand, sondern auch in der Stimme. (...)
Und ab und zu darf´s auch mal etwas frech sein. Da erfährt das Publikum von Andreas Hermeyer so ganz nebenbei, daß die Frequenzdichte fliegender BHs mit den Jahren nachgelassen hat. BHs flogen am Sonntag in der Tat nicht, dafür gab es aber großen Applaus für ein Programm - so spritzig, elegant und unmittelbar ins Blut gehend wie ein Glas Champagner.
(Lippstädter Zeitung, 1.12.2010)
(...) Chansons, Operettenlieder, Evergreens aus alten Ufa-Filmen,ein originell und gefühlvoll zusammengestelltes Repertoire, so zeitlos wie das Thema, um das sich alles drehte. (...)
"Es wird Zeit, daß wir in Stimmung kommen", flirtet Andreas Hermeyer auf der als plüschiges Boudoir einer feinen Dame hergerichteten Bühne mit seiner musikalischen Partnerin. Und die hat den Champagner nicht nur in der Hand, sondern auch in der Stimme. (...)
Und ab und zu darf´s auch mal etwas frech sein. Da erfährt das Publikum von Andreas Hermeyer so ganz nebenbei, daß die Frequenzdichte fliegender BHs mit den Jahren nachgelassen hat. BHs flogen am Sonntag in der Tat nicht, dafür gab es aber großen Applaus für ein Programm - so spritzig, elegant und unmittelbar ins Blut gehend wie ein Glas Champagner.
(Lippstädter Zeitung, 1.12.2010)
Melancholie und Leidenschaft
(…) Die Musik ist intensiv. Dazu trägt Akkordeonist Andreas
Hermeyer sowohl im Ensemble als auch solistisch bei. Seine
Piazzolla-Interpretation gleicht einem Fado voller melancholischer
Leidenschaft, ist sinnlich, sehnsüchtig. Es ist faszinierend,
welche Mehrstimmigkeit und Rhythmen er im gleichzeitigen
Wechselspiel von Bässen und Tasten dem Instrument
entlockt.(...)
Lippstädter Zeitung (9. März 2010)
Akkordeon-Festival fasziniert Moskauer Publikum
(…) Was den Künstler-Beitrag aus Deutschland anbetrifft, kann nicht
deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß deutsche
Akkordeon-Virtuosen wahrlich nicht zuhauf bei internationalen
Akkordeon-Festivals ihr Heimatland vertreten. Diesmal jedoch wurde
der gehobenen Unterhaltungsmusik deutscher Provenienz in
herausragender Weise Tribut gezollt. Andreas Hermeyer zählt
zweifelsohne schon seit geraumer Zeit zu den absolut führenden
Akkordeonisten der kultivierten Darbietung feiner
Unterhaltungsmusik. Statt hohlen Oberflächenglamour an den Tag zu
legen, überzeugt Hermeyer vollends durch künstlerische Qualität und
Substanz. Für sein sehr kultiviertes, elegantes Spiel ist er in
Deutschland bekannt geworden. Wenn Hermeyer sein Programm auch den
Erwartungen des russischen Publikums angepasst hat, war doch
deutlich zu spüren, daß seine dezent zurücknehmende Spielkultur im
deutlichen Kontrast zu der seiner Mitstreiter stand. Dieses mag
vielleicht erklären, daß ihm im Rahmen der Abschlussgala im
legendären Tschaikowski-Konzertsaal als einzigem Musiker des
Festivals eine ganz besondere akkordeonistische Anerkennung zuteil
wurde: die Aufnahme in die von dem ukrainischen Musik-Promoter Jan
Tabatschnik gegründete Liga der weltweit bedeutendsten
Akkordeonisten(...) Ohne Übertreibung ist festzustellen: Die
Würdigung der Akkordeonkunst Andreas Hermeyers im Rahmen dieses
herausragenden Festivals kann als Glücksfall für die deutsche
Akkordeokultur bezeichnet werden (…)
Intermusik (Ausgabe November 2008)
Ein Ausnahme-Duo mit fulminanten Spezialitäten
Konni Deppe & Andreas Hermeyer im Entertainment-Konzert
(...)Wer sich auf eine solche Spurensuche nach erlesenen Vokal-und Akkordeondarbietungen begeben hat, dürfte auf eine besonders beglückende Art fündig geworden sein, sofern er sich am Abend des 19.Septembers ins westfälische Lippstadt begeben hat. Dort war im etablierten Jazzclub „Werkstatt“ eine Formation zu hören, wie sie wohl kein zweites Mal in der gegenwärtigen Akkordeonszene zu finden ist: das Duo Konni Deppe (Gesang) und Andreas Hermeyer (Akkordeon), zwei wahre Ausnahmekünstlern, die sich gesucht und gefunden haben.(...)Echte Klangperlen förderten Deppe-Hermeyer zutage. Butterweich erklangen Jazz-Standards, Klassiker aus Kinofilm und Musical, Chansons und neu arrangierte Volkslieder(...)Deppe-Hermeyer warfen sich nicht nur musikalisch, sondern auch verbal die Bälle zu und nahmen mit dem Programm „All Through the Night“ das Publikum mit auf einen nachtaktiven Spaziergang durch die Genres und unterschiedlichsten stilistischen Sphären kultivierter Klänge. Derart ausgefeilte und eigensinnige Interpretationen scheinen ausgesprochen selten, sind vor dem musikalischen Hintergrund beider Künstler aber umso erklärlicher, vergegenwärtigt man sich jeweils den hochkalibrigen Werdegang von Konni Deppe und Andreas Hermeyer.(...)Hermeyers technisches Raffinement und seine stilistische Vielfalt zeitigten bei den Hörern ein jubilierendes Echo durch frenetischen Applaus.(...)Paradebeispiel mag da der Dean-Martin-Klassiker „Baby it´s cold outside“ sein, den Deppe-Hermeyer in der humorvollen Deutsch-Fassung Ralph Maria Siegels darboten – diesmal mit dem Akkordeonisten Andreas Hermeyer als ungeahnt trocken-komödiantischem Gesangspartner. Der abwechslungsreiche Abend glich somit einem musikalischen Füllhorn, von dem das Publikum nicht genug bekommen konnte.(...)
Intermusik (Ausgabe Oktober 2008)
"Akkordeon Rakete"
(...)Hermeyer fährt in der „ Akkordeon -Rakete“ Achterbahn auf den
Tasten, fegt hüpfend durch die Tonarten. Er lässt die Stimmungen
eines Clowns in der Arena lebendig werden, zeigt neben technischem
Raffinement die Vielfalt stilistischer Facetten (...)
Lippstädter Zeitung, 22.September 2008
Lippstädter Zeitung, 22.September 2008
Höhepunkt des Abends
(...)Nach den schmackhaften Canapés, die die Soester Tafel
zubereitet hatte, und dem interessanten Lichtbildervortrag von
Dieter Mathmann trat als Höhepunkt des Abends der Akkordeonist
Andreas Hermeyer aus Lippstadt auf. Er nahm die Besucherinnen und
Besucher mit auf eine Reise durch die Geschichte der deutschen
Unterhaltungsmusik von den Anfängen in den 20er Jahren bis zur
Gegenwart. Beginnend mit einem „Tanz des Lasters, des Grauens und
der Ekstase“ von Anita Berber führte die musikalische Revue durch
die Jahrzehnte. Zahlreiche bekanntere und unbekanntere Melodien
stellte Hermeyer gekonnt in Medleys zusammen. Die Zuhörerinnen und
Zuhörer genossen sichtlich und hörbar diesen anregenden Ausklang
des Herbstabends.
Soester Anzeiger, 31. Oktober 2007
Soester Anzeiger, 31. Oktober 2007
Alte Schlager im neuen Gewand
Konni Deppe und Andreas Hermeyer beim Jazz-Cocktail
Lage (ans). Wer in der Zieglerstadt Konni Deppe nicht kennt, ist entweder selbst schuld oder interessiert sich nicht für Musik. Schließlich ist sie eine von hier und hat mit ihrer wunderschönen Stimme schon bei so manchem JazzEvent im Technikum die Musikfreunde begeistert. Dem Jazzgesang gehörte bis dato Konni Deppes ganze Leidenschaft. Jetzt hat sie ein neues Terrain für sich entdeckt. Den alten deutschen Schlager, die schönen Lieder der zwanziger bis vierziger Jahre. Wenn ihr – wie beim jüngsten Jazz-Cocktail im Brinkmannschen Haus – so alte Zeilen wie „Bei Dir war ich endlich zu Haus“ über die Lippen kommen, getragen von einem zarten aber klaren, sauber geführten und doch leicht vibrierenden Ton, dann sind sie wieder so war, wie sie damals waren und wahrscheinlich immer bleiben werden.
Derjenige, der sie zu dieser Musik verführte, heißt Andreas Hermeyer. Und er spielt eben diese Musik, bei der einem der Hut hoch ginge, wenn man denn einen trüge, auf seinem Akkordeon so wahrhaftig und vor allem so gekonnt, daß sie eben nicht wie von gestern, sondern eher wie von morgen klingt. Die beiden sind nicht die einzigen, die sich daran erinnern, daß sie eine eigene Sprache sprechen...(...)
Lippische Landes-Zeitung, 29.Dezember 2006
Lage (ans). Wer in der Zieglerstadt Konni Deppe nicht kennt, ist entweder selbst schuld oder interessiert sich nicht für Musik. Schließlich ist sie eine von hier und hat mit ihrer wunderschönen Stimme schon bei so manchem JazzEvent im Technikum die Musikfreunde begeistert. Dem Jazzgesang gehörte bis dato Konni Deppes ganze Leidenschaft. Jetzt hat sie ein neues Terrain für sich entdeckt. Den alten deutschen Schlager, die schönen Lieder der zwanziger bis vierziger Jahre. Wenn ihr – wie beim jüngsten Jazz-Cocktail im Brinkmannschen Haus – so alte Zeilen wie „Bei Dir war ich endlich zu Haus“ über die Lippen kommen, getragen von einem zarten aber klaren, sauber geführten und doch leicht vibrierenden Ton, dann sind sie wieder so war, wie sie damals waren und wahrscheinlich immer bleiben werden.
Derjenige, der sie zu dieser Musik verführte, heißt Andreas Hermeyer. Und er spielt eben diese Musik, bei der einem der Hut hoch ginge, wenn man denn einen trüge, auf seinem Akkordeon so wahrhaftig und vor allem so gekonnt, daß sie eben nicht wie von gestern, sondern eher wie von morgen klingt. Die beiden sind nicht die einzigen, die sich daran erinnern, daß sie eine eigene Sprache sprechen...(...)
Lippische Landes-Zeitung, 29.Dezember 2006
Entdeckung des Abends
Duo Saimaa u. Akkordeonist Andreas Hermeyer
Die Sängerin und Kunstmalerin Anna-Katarina Hollmérus und ihr Ehemann, der Pianist Christian Beckers, sind die Entdeckung des Konzertabends am vergangenen Samstag. Das um den brillianten Akkordeonisten Andreas Hermeyer erweiterte Duo „Saimaa“ steht musikalisch auf höchstem Niveau und leistet mit sensitiv vorgetragenen Jazz-Balladen und original finnischen Liedern und Tangos einen exotisch klingenden Beitrag zur Weltkulturnacht im B3. (...) Das war das Signal für den am Trossinger Konservatorium ausgebildeten Andreas Hermeyer, der von nun an an seinem Akkordeon alle Register zog und dem gemeinsamen Vortragsabend virtuoses Leben luftig einhauchte. (...)
Haller Kreisblatt, 30. August 2006
Die Sängerin und Kunstmalerin Anna-Katarina Hollmérus und ihr Ehemann, der Pianist Christian Beckers, sind die Entdeckung des Konzertabends am vergangenen Samstag. Das um den brillianten Akkordeonisten Andreas Hermeyer erweiterte Duo „Saimaa“ steht musikalisch auf höchstem Niveau und leistet mit sensitiv vorgetragenen Jazz-Balladen und original finnischen Liedern und Tangos einen exotisch klingenden Beitrag zur Weltkulturnacht im B3. (...) Das war das Signal für den am Trossinger Konservatorium ausgebildeten Andreas Hermeyer, der von nun an an seinem Akkordeon alle Register zog und dem gemeinsamen Vortragsabend virtuoses Leben luftig einhauchte. (...)
Haller Kreisblatt, 30. August 2006
Andreas Hermeyer mit exzellentem Solo-Vortrag
(...) Der überzeugenden Orchesterleistung setzte Akkordeonist
Andreas Hermeyer einen exzellenten Solo-Vortrag entgegen. Mit
atemberaubender Technik und überwältigender Vielfalt im
musikalischen Ausdruck servierte der Gast aus Lippstadt
extrovertierte Tastenflitzer. Speziell für ein Medley von
Film-Melodien aus der Feder des Komikers Charlie Chaplin sowie eine
unterhaltsame Einführung in den Harmonika-Jazz, wie ihn Albert
Vossen im Berlin der 1930er Jahre verkörperte, erntete der
42-jährige Bravorufe und lang anhaltenden Applaus. (...)
Westfalen-Blatt, 13. März 2006
Westfalen-Blatt, 13. März 2006
Überraschungsgast des Abends
(...) Der Überraschungsgast des Abends war der Solist Andreas
Hermeyer. Er hat in Trossingen studiert, arbeitet als Lehrer an der
Städtischen Musikschule Lippstadt und tritt seit einigen Jahren
auch mit Soloprogrammen in Clubs auf. Man spürte: Hier ist ein
Meister zu erleben, der sein Instrument nicht nur technisch
bravourös beherrscht, sondern der es auch liebt und ihm seine
schönsten Klangnuancen entlockt. Dazu wählt er dankbare Literatur
wie Ausschnitte aus der Filmmusik zu Kommissar Maigret mit typisch
französischem Flair, Filmmusik von Charlie Chaplin zu berühmten
Streifen oder eine Pavane von Morton Gould. (...)
Die Glocke, März 2006
Die Glocke, März 2006
Altmeister der dt. Jazzproduzenten & Andreas Hermeyer
Von Hans Georg Brunner-Schwer, dem Altmeister der deutschen
Jazzproduzenten, ist seine Vorliebe für swingende Pianisten
bekannt; das Akkordeon spielt für den 77-jährigen Tonmeister aus
dem Schwarzwald aber mindestens eine ebenso große Rolle. Vor vier
Jahren wurde er erstmals auf Andreas Hermeyer aufmerksam. Der hatte
vor zwei Jahrzehnten in Trossingen studiert - und weil der Sound
Hermeyers dem Villinger Tonmeister so unter die Haut ging, reifte
in ihm die Idee, eine CD mit ihm aufzunehmen. "Schwarzwald solo"
heißt die Silberscheibe, die im vorigen Sommer in Villingen
aufgenommen wurde und jetzt erschienen ist. Am Freitagabend konnte
sich interessiertes Publikum im Villinger Jazzkeller von den
virtuosen Fähigkeiten des 40-Jährigen überzeugen, der dort seine CD
und seine Musik präsentierte.
Beschwingt und virtuos lässt er Melodien erklingen, die im vorigen Jahrhundert populär waren. Ob es nun Stücke aus den 20er Jahren von Albert Vossen sind, Broadway-Melodien oder die Musik aus Charlie-Chaplin-Filmen, Hermeyer trägt sein Repertoire fast schon mit missionarischem Eifer und in jedem Fall überzeugend vor. Mit präziser Fingerfertigkeit und einer ausgereiften Balgtechnik lässt er sein Instrument erklingen. Er geht auf in seiner Musik. Aber er spielt nicht nur. Er ist ein glänzender Moderator und versetzt auch verbal das Publikum in die Zeit zurück, in der die Musik des Abends entstand.[...]
Südkurier, 28. Septemper 2004
Beschwingt und virtuos lässt er Melodien erklingen, die im vorigen Jahrhundert populär waren. Ob es nun Stücke aus den 20er Jahren von Albert Vossen sind, Broadway-Melodien oder die Musik aus Charlie-Chaplin-Filmen, Hermeyer trägt sein Repertoire fast schon mit missionarischem Eifer und in jedem Fall überzeugend vor. Mit präziser Fingerfertigkeit und einer ausgereiften Balgtechnik lässt er sein Instrument erklingen. Er geht auf in seiner Musik. Aber er spielt nicht nur. Er ist ein glänzender Moderator und versetzt auch verbal das Publikum in die Zeit zurück, in der die Musik des Abends entstand.[...]
Südkurier, 28. Septemper 2004
... meisterlich
[...] Andreas Hermeyer zeigte schließlich, was alles in seinem
Akkordeon steckt, daß er einfach meisterlich beherrscht.
[...]
Westfälische Nachrichten, 18. Mai 2004
Westfälische Nachrichten, 18. Mai 2004
Atemberaubend
[...] Andreas Hermeyer ist mittlerweile einer der bekanntesten
Akkordeonisten überhaupt [...] Mit einem Jazz-Stück und dem
Vossen-Medley "Im Örgelchen", ein "Tastenflitzer", der ins Berlin
der 30er Jahre entführt, raubte er den fachkundigen Zuhörern den
Atem. [...]
Die Glocke, 06. Mai 2004
Die Glocke, 06. Mai 2004
Virtuos mit unendlich viel Gefühl
[...] Birgit Noll zitierte aus ihrer [Nathalie C. Barneys] Novelle
"Meine Geliebte". Dazwischen spielte Andreas Hermeyer virtuos und
mit unendlich viel Gefühl Akkordeon: wirbelnde Walzer und schräge
Besinnungsstückchen. [...]
Neue Westfälische, 26. April 2004
Neue Westfälische, 26. April 2004
Hermeyers Akkordeonspiel mach süchtig
- Andreas Hermeyers variationsreiches Akkordeonspiel macht süchtig
-
Konzert im Schloss Erwitte am 21. Februar 2003
[...] Er [Andreas Hermeyer] spielte Unterhaltungsmusik wie viele vor ihm. Schubert unterhielt seine Freunde mit seiner Musik. Mozarts Serenaden sollten unterhalten. Mit diesen klassischen Unterhaltungskünstlern hat Andreas Hermeyer eines gemeinsam: Er spielt so anspruchsvoll, so elegant und technisch so präzise, dass er süchtig macht. Man hört genau hin, wie er phrasiert, wie er die Melodien elegant umspielt oder variiert, wie er Walzerseligkeit in Melancholie verwandelt oder mit zarten Klangtupfern uns daran erinnert, dass auch das vordergründig Unscheinbare unsere Beachtung verdient. [...]
Lippstädter Zeitung, 27. Februar 2003
Konzert im Schloss Erwitte am 21. Februar 2003
[...] Er [Andreas Hermeyer] spielte Unterhaltungsmusik wie viele vor ihm. Schubert unterhielt seine Freunde mit seiner Musik. Mozarts Serenaden sollten unterhalten. Mit diesen klassischen Unterhaltungskünstlern hat Andreas Hermeyer eines gemeinsam: Er spielt so anspruchsvoll, so elegant und technisch so präzise, dass er süchtig macht. Man hört genau hin, wie er phrasiert, wie er die Melodien elegant umspielt oder variiert, wie er Walzerseligkeit in Melancholie verwandelt oder mit zarten Klangtupfern uns daran erinnert, dass auch das vordergründig Unscheinbare unsere Beachtung verdient. [...]
Lippstädter Zeitung, 27. Februar 2003
Vielfarbiges Klanggemälde
[...] Das letzte und interessanteste Werk des Abends: Ein Konzert
für Streichorchester und Bandoneon des argentinischen Komponisten
Astor Piazzolla, dessen Solopart der Lippstädter Akkordeonsolist
Andreas Hermeyer übernommen hatte. [...] Ein Spiel mit vielen
Klangfarben und schmerzenden Akkorden. Eigenwilliger Rhythmus
erklingt neben flirrenden Bewegungen und Tanzrhythmen. In diese
Klänge ist das Akkordeon teils integriert, teils schwebt sein Klang
über dem Orchester oder erklingt in mehreren Kadenzen solistisch.
Andreas Hermeyer und das (um zahlreiche auswärtige Profis
erweiterte) Lippstädter Kammerorchester boten dieses Psychogramm
südamerikanischer Mentalität in beeindruckender Form.
Lippstädter Zeitung, 10. Februar 2003
Lippstädter Zeitung, 10. Februar 2003
Eigenwillig und stilsicher
[...] Ob es nun Musik aus den Vierziger Jahren, den goldenen
Fünfzigern oder lateinamerikanische Kompositionen waren, Andreas
Hermeyer präsentierte sie stets stilsicher auf eigenwillige Art.
Ungewöhnlich und sehr hörenswert war seine Umsetzung des
klassischen Big-Band-Sounds für sein Instrument, angeregt durch ein
Konzert von Barbra Streisand. [...]
Lippstädter Zeitung, November 2002
Lippstädter Zeitung, November 2002
Jazz in ästhetisch vollendeter Form
- Duo "Handy" spielte Jazz in ästhetisch vollendeter Form -
[...] Hermeyer und Hermes aber verzichten auf vordergründige Effekte. [...]
Wenn man die Augen schließt, meint man eine ausgewachsene Combo mit einem Virtuosen am Saxophon zu hören. Das liegt vor allem am differenzierten Spiel von Andreas Hermeyer, der seinem Akkordeon immer neue Klangfarben entlockt. [...]
Lippstädter Zeitung, August 2002
[...] Hermeyer und Hermes aber verzichten auf vordergründige Effekte. [...]
Wenn man die Augen schließt, meint man eine ausgewachsene Combo mit einem Virtuosen am Saxophon zu hören. Das liegt vor allem am differenzierten Spiel von Andreas Hermeyer, der seinem Akkordeon immer neue Klangfarben entlockt. [...]
Lippstädter Zeitung, August 2002
Hermeyer gibt Konzert der Extraklasse
"Hinhören allein genügte nicht. Hatte der Zuschauer noch vor dem
Konzert gewisse Bilder im Kopf, musste er jetzt sämtliche Klischees
schnöder Seemannsromantik bemühen, um sich seiner eben noch
dagewesenen Vorurteile bewusst zu werden. Diese räumte Akkordeonist
Andreas Hermeyer in der Kulturschiene nämlich bereits nach den
ersten Klängen aus.
An Kaffeehäuser, Pariser Bars und so große Filme ließ sein erstes Soloprogramm "d'accord" schon eher denken. Hochkonzentriert, dabei jedoch unverkrampft, spielte er Stücke von Charlie Chaplin, der, so Hermeyer, die Musik zu seinen Filmen selbst komponiert hat. Es folgte ein eigens fürs Akkordeon bearbeitetes Medley von Barbara Streisand, Eric Saties "Petit ouverture a Danser", Franz Grothes langsamer Walzer "Illusion" aus dem gleichnamigen Film und "Ingas Nocturne", eine brillante Eigenkomposition Hermeyers.
Während der Lippstädter mit seinem Akkordeon beinahe eins zu werden schien, reflektierten die Chromflächen seines sehr teuer anmutenden Instrumentes die bunten Lichter der Bühnenscheinwerfer. Und die gebrochenen Spiegelungen glitten über die Gesichter der begeisterten Zuschauer, wie die Lichter einer Diskokugel. In einem unglaublich rasanten Tempo flogen die Finger seiner rechten Hand über die Tasten des Akkordeons, während die linke Hand des Musikschullehrers fast ebenso schnell die Knöpfe der Bassbegleitung drückte. Zwischendurch erzählte Andreas Hermeyer ebenso interessant wie charmant seinem Publikum jede Menge witzige Anekdoten und Hintergrundinformationen zu Musikern und Stücken. [...]
Westfälische Nachrichten, Juli 2002
An Kaffeehäuser, Pariser Bars und so große Filme ließ sein erstes Soloprogramm "d'accord" schon eher denken. Hochkonzentriert, dabei jedoch unverkrampft, spielte er Stücke von Charlie Chaplin, der, so Hermeyer, die Musik zu seinen Filmen selbst komponiert hat. Es folgte ein eigens fürs Akkordeon bearbeitetes Medley von Barbara Streisand, Eric Saties "Petit ouverture a Danser", Franz Grothes langsamer Walzer "Illusion" aus dem gleichnamigen Film und "Ingas Nocturne", eine brillante Eigenkomposition Hermeyers.
Während der Lippstädter mit seinem Akkordeon beinahe eins zu werden schien, reflektierten die Chromflächen seines sehr teuer anmutenden Instrumentes die bunten Lichter der Bühnenscheinwerfer. Und die gebrochenen Spiegelungen glitten über die Gesichter der begeisterten Zuschauer, wie die Lichter einer Diskokugel. In einem unglaublich rasanten Tempo flogen die Finger seiner rechten Hand über die Tasten des Akkordeons, während die linke Hand des Musikschullehrers fast ebenso schnell die Knöpfe der Bassbegleitung drückte. Zwischendurch erzählte Andreas Hermeyer ebenso interessant wie charmant seinem Publikum jede Menge witzige Anekdoten und Hintergrundinformationen zu Musikern und Stücken. [...]
Westfälische Nachrichten, Juli 2002
Ungewöhnlicher Stilmix
[...] Für ein Akkordeon hat das Repertoire einen eher
ungewöhnlichen Stilmix, der nicht in die üblichen Klischees über
dies einst so populäre Instrument passt. Hermeyer zeigte
meisterhaft, welche Möglichkeiten in der oft verkannten kleinen
Schwester der Orgel stecken. Er setzt neue musikalische Akzente
[...]
Münsteraner Zeitung, Juli 2002
Münsteraner Zeitung, Juli 2002
Geläufiges und anmutiges Spiel
"Ein geläufiges und anmutiges Spiel ist das Markenzeichen des
Lippstädter Akkordeon-Virtuosen Andreas Hermeyer. [...] Das bewies
er auch bei seinem Konzert im Wadersloher Ratssaal.
Die Klangmalereien in dem kleinen Stück von der Katze, die gerne Walzer tanzte und sich dabei mit den Mäusen balgte, wird man so schnell nicht vergessen. Die flüchtig dahinhuschenden Musette-Klänge, die die Idylle eines großstädtischen Boulevards oder eines Parks zeichnen und schon im Augenblick ihres Entstehens wieder Vergangenheit werden, dürften die Zuhörer lange im Ohr behalten.
Andreas Hermeyer spielte auch einige "Durchhalte-Schlager" aus der Kriegszeit. Er kommentierte diese gewollt optimistischen Klänge, die das Volk bei Laune halten sollten, ausführlich. [...]
Das Konzert endete mit Kompositionen Charlie Chaplins und deutschen Jazz-Schlagern der Nachkriegszeit. Die Zuhörer des voll besetzten Rathaussaals spendeten begeisterten Beifall. [...]"
Die Glocke, September 2001
Die Klangmalereien in dem kleinen Stück von der Katze, die gerne Walzer tanzte und sich dabei mit den Mäusen balgte, wird man so schnell nicht vergessen. Die flüchtig dahinhuschenden Musette-Klänge, die die Idylle eines großstädtischen Boulevards oder eines Parks zeichnen und schon im Augenblick ihres Entstehens wieder Vergangenheit werden, dürften die Zuhörer lange im Ohr behalten.
Andreas Hermeyer spielte auch einige "Durchhalte-Schlager" aus der Kriegszeit. Er kommentierte diese gewollt optimistischen Klänge, die das Volk bei Laune halten sollten, ausführlich. [...]
Das Konzert endete mit Kompositionen Charlie Chaplins und deutschen Jazz-Schlagern der Nachkriegszeit. Die Zuhörer des voll besetzten Rathaussaals spendeten begeisterten Beifall. [...]"
Die Glocke, September 2001

